Spielbetrieb

Ziel im starken Teilnehmerfeld nicht erreicht

FSB-Prellballteam belegen bei Norddeutschen Meisterschaften Platz 5

Burgdorf

Die Männer 50 Prellballer des FSB Salzgitter Reinhard Voss, Hagen Biallas, Matthias Giffhorn und Ersatzmann Carsten Schulz, der Jochen Asche urlaubsbedingt vertrat, verkauften sich unter Wert und schafften die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften nicht.

Gleich in der ersten Partie ging es gegen den amtierenden Deutschen Meister SV Werder Bremen. Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen in der Abwehr kamen die FSBler besser ins Spiel und boten lange Zeit Parole, ehe am Ende leichte Fehler in Abwehr und Angriff zu einer 22:32 Bälle Niederlage führten.

Nach dieser Auftaktniederlage ging es gegen die SG Arbergen-Mahndorf. Gute Spielabläufe auf Seiten der Ringelheimer brachten schnell einen fünf Bälle Vorsprung, der am Ende der Spieldauer durch unkonzentrierte Angriffsfehler verspielt wurde, ehe mit dem Schlusspfiff noch ein Fehler der Arberger einen knappen 30:29 Bälle Sieg auf das Konto des FSB brachte.

Im Spiel gegen den Niedersachsenmeister MTV Markoldendorf stand die Abwehr des FSB in der ersten Halbzeit stabil und im Angriff wurde gepunktet, doch im zweiten Durchgang gab es eine Verletzung von Voss, Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Schulz und Giffhorn sowie Schwächen im Angriff von Biallas. Markoldendorf konnte den Vorsprung sichern und bis zum Ende auf 31:24 Bälle ausbauen. Ohne Pause ging es gegen den Charlottenburger TSV. Der Berliner Meister hatte sich im Winter personell verstärkt, spielten souverän und zeigte den Prellballern des FSB mit 35:21 Bällen ihre Grenzen an diesem Tag auf.

Mit dem TV Grohn und dem TSV Kirchdorf standen noch zwei machbare Begegnungen auf dem Spielplan und eine theoretische Möglichkeit auf Platz drei war noch gegeben. Nach einer Führung gegen TV Grohn zur Halbzeit machten sich bei den FSB-Prellballern Konzentrationsschwächen bemerkbar und die Angriffsschläge fanden nicht ins Ziel. Am Ende gab es mit 32:32 Bällen eine Punkteteilung. Nun ging es gegen TSV Kirchdorf nur noch um die Erzielung eines achtbaren Abschlusses. Doch die Kräfte der Prellballer von der Innersten waren verbraucht. Am Ende musste mit 25:27 Bällen eine knappe Niederlage hingenommen werden.

Norddeutscher Meister der Männer 50 wurde SV Werder Bremen vor MTV Markoldendorf und dem Charlottenburger TSV, TSV Kirchdorf, FSB Salzgitter, TV Grohn und SG Arbergen-Mahndorf.

Am Ausfall von Asche lag es bestimmt nicht. Wir waren einfach nicht energisch genug und sind schon enttäuscht, lautete das Fazit von Mittelmann Giffhorn, auch wenn wir mit dem fünften Platz in diesem starken Feld noch ein respektables Ergebnis erreicht haben.

Große Hoffnungen zerplatzen

FSB-Prellballteam qualifiziert sich zu Norddeutschen Seniorenmeisterschaften

Große Hoffnungen machten sich die Senioren-Prellballer des FSB Salzgitter im Vorfeld der Landesmeisterschaft in Kutenholz. Jochen Asche, Reinhard Voss und Matthias Giffhorn, der nach Verletzung zurück im Team war, mussten jedoch auf Hagen Biallas verzichten, der mit Grippe das Bett hüten musste. So war der Anfang schon nicht optimal, doch alle Teams in der Männer 40/50 wurden von den Salzgitteranern schon geschlagen und die Hoffnung auf den Landesmeistertitel lebte.

Im ersten Spiel gegen TSV Kirchdorf zeigten sich die Mannen um Mannschaftsführer Reinhard Voss stark in der Abwehr und im Angriff.

Am Ende der ersten 10 Minuten stand es 14:14, doch mit Verlauf der zweiten Halbzeit merkte man Giffhorn die lange Verletzungsphase an und die Kraft bei der Doppelbelastung Angriff und Angaben ließ deutlich nach. Am Ende mussten sich die FSBler mit 29:23 geschlagen geben. Eine unnötige Niederlage. Gegen MTV Markoldendorf lief das Spiel erneut ausgeglichen, doch neben der fehlenden Entschlossenheit bei Giffhorn konnte gerade zu Beginn der zweiten Halbzeit auch die Abwehr mit Asche und Voss nicht überzeugen und das Spiel wurde mit 31:17 verloren. Diese beiden Spiele hinterließen ihre Spuren, denn bei getrennter Wertung war der dritte Platz endgültig und die Qualifikation zur norddeutschen Meisterschaft der Senioren in Burgdorf geschafft.

Die nächsten Spiele gegen MTV Jahn Schladen (20:28) und MTV Wohnste (18:27) wurden noch abgespielt, die Prellballer von der Innersten hatten aber an diesem Tag keine wirkliche Chance.

Landesmeister Männer 50 wurde MTV Markoldendorf vor TSV Kirchdorf und FSB Salzgitter. Bei der Männer 40 siegte MTV Wohnste vor MTV Jahn Schladen.

Das war nicht unser Anspruch, kommentierte Reinhard Voss, wir wollten auch zu Dritt angreifen, leider hat es nicht funktioniert. Nun müssen wir uns auf die Norddeutsche konzentrieren, so Voss, es wird sicher sehr schwer, mal sehen was das Meldeergebnis bringt. Die Norddeutschen finden am 16.3.2019 in Burgdorf (Hannover) statt.

FSB-Prellball holen Titel trotz Handicap

Der Familiensportbund (FSB) Salzgitter hat die Tabellenführung in der Prellball-Landesliga verteidigt und war am dritten Spieltag in Dörverden mit nur einem Dreimann-Team erfolgreich.

Angreifer Matthias Giffhorn konnte wegen einer Verletzung, die er sich im Abschlusstraining zugezogen hatte, die Fahrt nicht mit antreten. Reinhard Voss, Jochen Asche und Hagen Biallas fuhren mit einem starken Auftritt den Meistertitel ohne Niederlage ein. Im Auftaktspiel gegen den späteren Tabellenvierten SVBE Steimbke sorgte Biallas mit präzisen Angriffsschlägen für einen klaren 36:24 Bälle Sieg. Im folgenden Spitzenspiel gegen den direkten Verfolger TSV Dörverden gab es einen ständigen Führungswechsel. Erst in den Schlussminuten riegelten Voss und Asche die Räume für den Gastgeber komplett ab. Mit 32:29 Bälle wurde gesiegt und die Tür zur Meisterschaft war ganz weitaufgestoßen. Es folgten noch Siege gegen MTV Elbingerode 1 (35:28),den TSV Tespe (35:22) und den MTV Elbingerode 2 (37:24).
(SZ-gs)

Prellball-Landesliga - Abschlusstabelle

  1. FSB Salzgitter            27:01
  2. TSV Dörverden          18: 06
  3. MTV Makroldendorf   16:10
  4. SVBE Steimbke         16:10
  5. TSV Tespe                 12:14
  6. TV Sottrum                   8:18
  7. MTV Elbingerode 2      7:21
  8. MTV Elbingerode 1      4:24

FSB-Kreisligateam wird Prellball-Vizemeister

Die theoretische Chance auf den Meistertitel in der Mixed-Kreisliga konnte das Prellballteam des Familiensportbundes in Bad Harzburg nicht in einen praktischen Erfolg umsetzen. Dies lag an der sehr guten Leistung der Mannschaft des MTV Vienenburg 1, die trotz einer Verletzung ihres Angreifers im Spitzenspiel gegen die FSBler, den komfortablen Vorsprung ins Ziel rettete und verdient den Meisterpokal in Empfang nehmen konnte.

Marcus Müller und Carsten Schulz mussten kurzfristig krankheitsbedingt mit Ralf Kohlrusch und Ralph-Peter Rösner zwei Stammspieler ersetzen und bekamen Unterstützung aus dem Seniorenteam mit Reinhard Voss und Matthias Giffhorn. In dieser Aufstellung hatten die Vier noch nicht gemeinsam um Punkte gekämpft und so gab es im ersten Spiel gegen den Gastgeber TSG Bad Harzburg noch Abstimmungsschwierigkeiten. Am Ende wurde aber mit 28:24 gewonnen. In den zwei folgenden Spielen gegen MTV Vienenburg 3 und MTV Vienenburg 2 standen die FSBler gut, bewegten sich in der Abwehr gekonnt und brachten über den Angriff die Schläge ins Ziel. Da auch MTV Vienenburg 1 seine Spiele gewonnen hatte, war der Schritt zur Meisterschaft nicht mehr möglich, doch gegen den Rivalen sollte ein Sieg im letzten Spiel her. Nervosität, Abstimmungsprobleme und mangelnde Durchschlagskraft im Angriff brachten ein zerfahrenes Spiel, dass am Ende MTV Vienenburg verdient mit 29:27 gewann.

Vienenburg ist ein verdienter Meister, kommentierte Marcus Müller, aber in der neuen Saison werden wir angreifen und versuchen den Pott nach Salzgitter zu holen.

Abschlusstabelle

1. MTV Vienenburg 1

23: 1

2. FSB Salzgitter

17: 7

3. TSG Bad Harzburg

10:14

4. MTV Vienenburg

28:16

5. MTV Vienenburg 3

2:22

FSB-Kreisligateam schwächelt beim Heimspieltag

Nach dem dritten Spieltag in der Mixed-Kreisliga Prellball hat die Mannschaft des Familiensportbundes nur noch eine rechnerische Chance auf den Sieg. Nur zwei Siege beim Heimspieltag in der Turnhalle der Altstadtschule gegen MTV Vienenburg 3 (29:25 Bälle) und gegen die TSG Bad Harzburg (25:21 Bälle) dürften für das Saisonfinale zu wenig sein um die begehrte Kreismeisterschaft nach Salzgitter zu holen.

Im ersten Spiel des Tages gingen die Spieler des FSB, Marcus Müller, Ralf Kohlrusch, Ralph-Peter Rösner und Uwe Hüttner, sehr konzentriert zu werke und zum Seitenwechsel stand es Ausgleich 9:9 Bälle. In der zweiten Halbzeit schlichen sich, auch auf Grund von Trainingsrückstand, Abstimmungsprobleme in der Abwehr ein und die Angriffsschläge fanden auch nicht die Lücken beim Gegner. Am Ende musste gegen das in der laufenden Saison noch ungeschlagene Team vom MTV Vienenburg 1 eine 18:22 Bälle Niederlage hingenommen werden. Nach den zwischenzeitlich zwei Siegen keimte Hoffnung, doch völlig überraschend kassierten die FSBler noch eine Niederlage gegen die sehr gut aufspielenden Männer des MTV Vienenburg 2. Nach einem offenen Schlagabtausch und wechselnden Führungen gelang Vienenburg 2 durch klare Angriffe und Fehler beim FSB ein Ausbau der Führung und am Ende der verdiente 26:18 Bälle Sieg.

Das war heute zu wenig, kommentierte Marcus Müller, das hatten wir uns anders vorgestellt. Nun haben wir nur noch eine rechnerische Chance auf den Titel. Wir werden aber beim Saisonfinale in Vienenburg nichts unversucht lassen.

FSB Prellballer siegen beim eigenen Freiluft-Prellballturnier

Zum 43. Mal trafen sich Prellballer aus Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen zum einzigartigen Freiluft-Prellballturnier des Familiensportbundes Salzgitter. Zwölf Teams waren angereist und wollten die Atmosphäre genießen und den begehrten Sieg mitnehmen. In zwei Gruppen wurden die Teams von FSB-Sportwart Marcus Müller und Spielleiter Uwe Hüttner eingeteilt. Der FSB schickte seine zwei Teams an den Start. Während Carsten Schulz, Ralph-Peter Rössner und Marcus Müller es in ihrer Gruppe mit dem Bundesligisten MTV Schladen 1 und dem DM-Teilnehmer bei den Senioren
SG Ahrbergen-Mahndorf zutun bekamen, musste sich das erste Team des FSB mit Jochen Asche, Reinhard Voss und Matthias Giffhorn mit dem DM-Vizemeister der Männer 30, TV Kleefeld, und dem Regionalligateam vom TV Unna auseinandersetzen.

Da auf dem Feinasphalt-Spielfeld alle Aktiven ihre Spielweise umstellen mussten, konnte es evtl. die eine oder andere Überraschung geben. Unmittelbar nach den Sommerferien war es für das zweite Team des FSB schon ein Härtetest, denn sie mussten ohne Training auch noch auf ihren vierten Mann, Ralf Kohlrusch, verzichten und schafften es so mit nur einem Sieg und vier Niederlagen nicht in die Endrunde.

Bei der ersten Mannschaft lief es dagegen sehr gut. Gegen die TSG Bad Harzburg, TV Unna und MTV Schladen 2 konnten sichere Siege eingefahren werden. Im letzten Spiel gegen den Titelverteidiger TV Kleefeld lief nichts mehr. Es zeigten sich deutliche Lücken in der Verteidigung und Schwächen im Angriff. Hier zeigte sich, dass mit Hagen Biallas der vierte Mann, der noch im Urlaub weilte und das Turnier verpasste, fehlte.

Nach der Niederlage ging es nun als Gruppen Zweiter im Halbfinale gegen den Ersten, SG Ahrbergen-Mahndorf, der anderen Gruppe. Wie ausgewechselt, spielten die drei FSBler überlegen, machten kaum eigene Fehler und siegten am Ende überraschend deutlich. Groß war die Freude bei den eigenen Fans auf der FSB-Anlage und nun galt es im Finale gegen MTV Jahn Schladen, den Sieg zu holen. Zu Beginn verlief das Spiel ausgeglichen, doch mit zunehmender Spieldauer bekamen die Drei von der Innersten das Spiel immer besser in den Griff und durften am Ende über den Sieg jubeln.

Unglaublich, kommentierte ein völlig erschöpfter Angreifer Matthias Giffhorn, nach 15 Jahren holen wir hier beim eigenen Turnier endlich mal wieder den Sieg.

Hüttner bedankte sich, unter großem Beifall der Sportler, bei den Mitgliedern für den hohen ehrenamtlichen Einsatz, der für die Durchführung so einer Veranstaltung notwendig ist.
Der Termin für das 44. Turnier ist der 24. und 25. August 2019.

9. Platz bei Deutschen Meisterschaften für FSB-Prellballteam

Schon nach der Gruppenauslosung, so FSB-Sportwart Marcus Müller, war uns klar, dass ein eventueller Einzug in die Endrunde eine mächtige Aufgabe unsere Mannschaft mit Jochen Asche, Reinhard Voß, Carsten Schulz und Hagen Biallas, die die vermeintlich stärkste Gruppe war, erwischt hatte.

Das FSB-Team musste erneut die Aufstellung gegenüber den Norddeutschen Meisterschaften umstellen. Nach langer Krankheit rückte Abwehrspieler Reinhard Voß wieder ins Team, das im Gegenzug den Ausfall von Mittelmann Matthias Giffhorn verkraften musste. Carsten Schulz, der bei den Norddeutschen in der Abwehr überzeugt hatte, rückte nach Außen und Voß übernahm die Verantwortung in der Mitte.

Gleich im ersten Spiel des Tages starteten die Aktiven des FSB konzentriert gegen den SV Werder Bremen. Erst in der zweiten Halbzeit fand Werder die Lücken, baute die Führung stetig aus und siegte mit 29:21 Bällen. Gegen den TV Berkenbaum zeigten sich plötzlich Abstimmungsprobleme in der Abwehr und Angreifer Hagen Biallas gelangen kaum gewinnbringende Angriffsschläge. Beim Seitenwechsel (17:23 Bälle) motivierten sich die FSBler noch einmal lautstark und fanden nun die richtige Bewegung gegen den Ball. Punkt für Punkt kämpften sich die Ringelheimer bis auf 31:31 Bälle heran und Berkenbaum wurde nervös. Zwei leichte Fehler in der Abwehr und ein ins Aus geschlagener Angriffsball sorgten für den 31:35 Bällen Endstand für Berkenbaum. Im dritten Spiel ging es gegen SV Weiler. Das FSB-Team kam gut in die Partie und führte zur Halbzeit mit zwei Bällen. Nach dem Seitenwechsel kam Weiler mit dem eigenen Ball besser zurecht, konnte Ausgleichen und in der Schlussphase knapp mit 35:32 Bällen siegen. Die FSBler waren enttäuscht, denn hier war der erste Sieg in der Vorrunde drin.

Gegen Gastgeber Altenbochum sollte ein Sieg her, denn vielleicht gab es noch die Chance auf ein Weiterkommen in die Finalrunde über das Ballverhältnis.

Der Druck machte sich aber gleich zu Beginn spürbar. Abstimmungsfehler in Abwehr und fehlende Konsequenz im Angriff sorgte für einen sechs Bälle Rückstand zur Halbzeit. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit stürzte dann Angreifer Biallas in einer Rückwärtsbewegung um einen Hochball anzunehmen und musste das Spielfeld nach einer Unterbrechung verlassen. Zu dritt waren die FSBler sichtlich bemüht, doch das Spiel lief nicht mehr rund und Altenbochum gewann am Ende mit 36:24 Bällen.

Als Gruppenletzter ging es in das Platzierungsspiel um die Plätze 9 und 10 gegen den VFL Waiblingen. Biallas kehrte wieder zurück und die FSBler gingen zu Beginn in Führung, konnten diese aber nicht in die zweite Halbzeit retten und haderten mit dem Schiedsrichter. Am Ende stemmten sich die Vier gemeinsam gegen die drohende Niederlage, denn sie wollten unbedingt den neunten Platz haben. Ein konzentriert ausgespielter Spielzug in den letzten zehn Sekunden brachte den ersehnten Sieg mit 25:24 Bällen. FSB-Vorsitzender Matthias Giffhorn freute sich, denn zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte war ein Team bei einer Deutschen Meisterschaft dabei, das ist für unseren kleinen Verein schon ein riesiger Erfolg und das Team gehört zu den zehn besten Männer 50 Mannschaften in Deutschland.

Deutscher Meister wurde erneut SV Werder Bremen vor TB Essen-Haarzopf, TV Berkenbaum und MTV Markoldendorf.

FSB-Prellballer fahren zu Deutschen Meisterschaften

Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte haben sich die Prell-baller des FSB eine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften erspielt. Mit einer großen mannschaftlichen Geschlossenheit gelang Carsten Schulz, Matthias Giffhorn, Hagen Biallas und Jochen Asche für viele außenstehende Beobachter das Unmögliche, denn den FSB hatte bei den Norddeutschen der Senioren in Markoldendorf niemand auf dem Zettel.

Nach einer schwierigen Anfahrt schafften die vier FSB-Aktiven es gerade noch rechtzeitig zum ersten Spiel. Ohne Einspielzeit und Aufstellungsveränderung durch den Ausfall von Reinhard Voß waren die FSBler gegen den Favoriten und Landesmeister MTV Markoldendorf nicht richtig wach und kassierten eine deutliche 39:23 Bälle Niederlage. In der Partie gegen den Charlottenburger TSV kam das Team aus Salzgitter besser ins Spiel, kämpfte sich nach drei Bällen Rückstand in der Endphase noch heran und gewann am Ende mit Ruhe und einer harten Angabe von Hagen Biallas mit 29:28 Bällen. Dieser knappe verdiente Sieg brachte viel Sicherheit und die Abwehrreihe um Mittelspieler Matthias Giffhorn wurden immer besser. Mit dieser positiven Stimmung ging es gegen den TV Arbergen-Mahndorf. Gleich zu Beginn erspielten sich die FSBler einen Vorsprung, der in der Endphase auf fünf Bälle anstieg und bis zum Schlusspfiff mit 28:26 Bällen verteidigt wurde.

Im Spiel gegen TV Grohn zeigte die FSB-Aktiven zwei Gesichter. Während zu Beginn der ersten Halbzeit sich immer bei hohen Bällen des Gegners Lücken auftaten, wurden die FSBler in der zweiten Halbzeit spielbestimmend. Schulz und Asche bekamen die Angriffsbälle der Bremer sicher und Giffhorn sorgte mit Biallas durch präzise Angriffsschlägen für den dritten Sieg mit 32:28 Bällen.

Nach diesem Spiel zeigte ein Blick auf den Tabellenstand in der Klasse Männer 50, dass hier noch eine große Überraschung durch den FSB möglich war.

In der Partie gegen den TSV Kirchdorf, der sich noch kurz vor der Meisterschaft personell verstärken konnte, fanden die FSBler jedoch die richtige Antwort.

Starke Annahmen von Giffhorn und sehr gute Zuspiele von Asche und Schulz auf Biallas, der mit seinen Angriffsschlägen die Kirchdorfer zermürbte, brachten mit 35:29 Bällen den vierten Sieg in Folge. Überglücklich und immer noch ungläubig freute sich das FSB-Team, denn der dritte Platz und damit die Qualifikation zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Bochum war schon vor dem letzten Spiel gegen den Bremer Meister und DM-Titelverteidiger, SV Werder Bremen, sicher und so plätscherte das Spiel ohne große Höhepunkte vor sich hin und die Bremer gewannen am Ende verdient und ungefährdet mit 38:24 Bällen.

FSB-Abteilungsleiterin Sabine Asche sagte, was die Männer heute hier gezeigt haben, das habe ich nie erhofft. Unser Ziel mit dem ersatzgeschwächten Team war ein oder zwei Spiele zu gewinnen, aber das heute war der Wahnsinn. Die Vier haben heute auch für unseren langzeitverletzten Reinhard Voß mitgespielt, dass konnte man merken. Einfach eine tolle Leistung, so die Teamchefin und es wäre schön, wenn bei der DM ein Spiel gewonnen werden könnte.

Norddeutsche Meister Männer 50 wurde SV Werder Bremen vor MTV Markoldendorf und dem FSB Salzgitter.

Prellball-Kreismeister 2018 kommt aus Salzgitter

Vienenburg

Große Freude herrschte bei den Prellballern des Familiensportbundes (FSB) Salzgitter nach dem letzten Spiel beim Prellball-Kreisligaspieltag des Turnkreises Goslar-Salzgitter in Vienenburg, denn der Titelverteidiger war auch der neue Titelträger.

Vier Spiele standen auf dem Spielbogen des letzten Spieltages und mindestens zwei Siege mussten noch zur sicheren Titelverteidigung erspielt werden. In der ersten Begegnung gegen MTV Vienenburg 3 kamen die FSBler nur langsam in Tritt. Fehler bei den Angaben und Abstimmungsprobleme im Zuspiel gestalteten das Spiel gegen das bewegliche Team Vienenburg 3 lange Zeit ausgeglichen. Erst in der zweiten Halbzeit zogen die Spieler des FSB das Tempo an und erspielten mit präzisen Angriffen am Ende einen deutlichen Vorsprung und mit 24:18 Bällen den Sieg.

Im nächsten Spiel kam es nun darauf an: Der direkte Konkurrent um den Titel, MTV Vienenburg 2, hatte sich bis dahin auch schadlos gehalten und mit einem Sieg hätten die Prellballer aus Ringelheim vorzeitig die Meisterschaft feiern können. Plötzlich war sie wieder da, die Nervosität im Team um Mannschaftführer Marcus Müller und so hielten die Vienenburger bis in die zweite Halbzeit einen Vorsprung von einem Ball. Ratlos schauten sich die FSBler an, doch dann ging ein Ruck durch das Team und innerhalb zwei drei Minuten wendeten sie das Spiel zu ihren Gunsten und siegten am Ende mit 24:20 Bällen.

Große Erleichterung und Freude herrschte beim Team um Marcus Müller, denn nun war der vorzeitige Titelgewinn nicht mehr gefährdet.

Das folgende Spiel gegen die TSG Bad Harzburg verlief zwar auch noch einmal holprig und unkonzentriert, konnte aber mit 22:17 Bällen gewonnen werden. In der letzten Partie des Tages wurde gegen die stark ersatzgeschwächte Mannschaft MTV Vienenburg 1 mit 27:18 Bällen gewonnen.

Wir sind überglücklich, dass wir nach dem schlechten Start zu Beginn der Saison nun doch noch den Kreistitel verteidigen und gewinnen konnten, sagte der sichtlich erschöpfte, aber glückliche FSB-Teamchef Marcus Müller. 

Silbermedaille für FSB-Prellballer

Männer 50 Team qualifiziert sich für Norddeutsche Meisterschaft in Markoldendorf

Dissen

Große Freude und gleichzeitig betrübt – so fällt das Fazit der diesjährigen Landesmeisterschaften für das Männer 50 Prellballteam des Familiensportbundes (FSB) aus.

Hagen Biallas, Matthias Giffhorn und Jochen Asche mussten ohne den verletzten Reinhard Voß die Reise nach Dissen zum Ausrichter TuS Aschen-Strang antreten und machten sich dennoch Hoffnung, die Qualifikation zu den Norddeutschen Titelkämpfen zu schaffen.

Nach einer guten Vorrunde und dem Erreichen der Play-Offs war einer der ersten drei Plätze sicher. Damit war die Freude groß und das Saisonziel erreicht. Doch die FSBler wollten mehr. Nach der Bronzemedaille in der Saison 2017 sollte es diesmal weiter nach vorne gehen. Mit dem MTV Markoldendorf und dem TSV Kirchdorf standen zwei Dauerrivalen ebenfalls in den Play-Offs.

In der Begegnung gegen TSV Kirchdorf zeigten die Prellballer von der Innersten zwei Gesichter. Während sich in der ersten Halbzeit immer wieder Lücken durch das Fehlen von Voß auftaten, wurden die FSBler in der zweiten Halbzeit spielbestimmend und setzten sich Punkt für Punkt ab und siegten mit 33:27 Bällen. Da MTV Markoldendorf ebenfalls gegen Kirchdorf gewann kam, es in der direkten Partie zum Showdown um die Landesmeisterschaft der Männer 50. Das Spiel gegen die zu viert spielenden Markoldendorfer gestaltete sich in den ersten Minuten ausgeglichen, ehe Markoldendorf sich mit fünf Bällen absetzte. Kurz nach dem Seitenwechsel kämpfte sich das FSB-Team heran und konnte mit einem Kraftakt ausgleichen.

Plötzlich wurde es hektisch auf und neben dem Spielfeld. Einige merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen gegen den FSB brachten von außen Hektik und Linksaußen Giffhorn wollte unbedingt noch einen versprungenen Ball für sein Team retten. Bei dieser Rettungsaktion, die zum Erfolg führte, verletzte sich Giffhorn im Wadenbereich und konnte sich nur noch auf dem Feld halten, damit das Spiel nicht abgebrochen werden musste. Markoldendorf nutze diese Chance und sicherte sich mit dem 31:25 Bällen Sieg den Titel des Landesmeisters.

Sie waren dicht dran und hätten es verdient, so FSB-Sportwart Marcus Müller, der sich nach der Rückkehr des Teams dennoch zufrieden zeigte über die gewonnene Silbermedaille. Eine tolle Leistung unseres Dreierteams und wir können erneut bei den Norddeutschen Meisterschaften starten.

 

FSB-Prellballer landen auf 4. Platz

Kutenholz

Erneut hatten die Prellballer des Familiensportbundes Salzgitter (FSB) mit widrigen Umständen beim letzten Spieltag in der Prellball-Landesliga Männer zu kämpfen. Neben Jochen Asche, der urlaubsbedingt fehlte, fiel auch noch Mannschaftsführer und Abwehrspeziallist Reinhard Voss auf Grund einer Augenverletzung aus. Gott sei Dank konnten Hagen Biallas und Matthias Giffhorn auf Ralph-Peter Rösner aus dem Kreisligateam zurückgreifen und so noch spielfähig zum letzten Spieltag nach Kutenholz mit Blick auf das Tabellenende anreisen.

In der ersten Partie merkte man dem Team die ungewohnte Aufgabenverteilung auf dem Spielfeld an. Das Spiel gegen den Tabellenzweiten, TSV Dörverden, war geprägt von Abstimmungsproblemen und leichten Fehlern in Angriff und Abwehr. Nach einem klaren neun Bälle Rückstand kamen die FSB-Prellballer im Verlauf der zweiten Halbzeit besser ins Spiel und konnten sich am Ende noch heran kämpfen, mussten sich aber mit 30:33 Bällen geschlagen geben.

Nach klaren Worten untereinander ging es in die zweite Begegnung gegen TSV Tespe. Das Reden hatte Wirkung gezeigt und mit mehr Bewegung und Willen zum Punkt sicherten sich die Prellballer von der Innersten einen 41:24 Sieg.

Gegen MTV Markoldendorf zeigte Angreifer Biallas konsequente Angriffsschläge und die Vorderleute Rösner und Giffhorn brachten das Team mit einem ruhigen und überlegten Spiel zum 30:24 Sieg.

Das letzte Spiel am letzten Spieltag der Saison ging gegen den MTV Elbingerode 2. Die Elbingeröder kamen nicht ins Spiel und machten hektische Fehler, während der FSB um Angreifer Hagen Biallas jeden Angriff nutzte, um die Führung auszubauen. Kurz vor Ende gab es noch eine Schreckminute als Abwehrspieler Giffhorn bei einer Rettungsaktion mit dem Kopf auf den Hallenboden knallte und die Schiedsrichter das Spiel unterbrechen mussten. Nach einer kurzen Behandlungszeit ging es aber doch weiter und am Ende sicherte sich der FSB mit 37:22 Bällen den Sieg. So eine Saison mit so vielen Ausfällen in unserem Team brauchen wir nicht noch einmal, trauert Biallas den verpassten Punkten mit Blick auf die Tabelle nach. Nun müssen wir uns auf die Landesmeisterschaften konzentrieren, dort wollen wir in der Altersklasse Männer 50 möglichst noch mal einen Schritt in Richtung den Norddeutschen Meisterschaften machen, hofft Biallas.

Tabellenspitze abgegeben - FSB Prellballer auf Platz 2

FSB Prellballer schließen zum Mittelfeld auf

Markoldendorf

Ohne den verletzen Reinhard Voss reisten die FSB-Prellballer Jochen Asche, Hagen Biallas und Matthias Giffhorn zum zweiten Spieltag der Prellball-Landesliga Männer. Zu dritt standen die FSBler vor einer großen Aufgabe, denn den ersten Spieltag konnte das Landesligateam krankheitsbeding nicht spielen und musste alle Spiel verloren geben und sich mit dem letzten Tabellenplatz begnügen. Das gab es noch nie in der FSB-Geschichte.

Während Voss immer noch verletzt ausfiel, hatten sich die Aktiven um Spielführer Asche viel vorgenommen und begannen auch gleich im ersten Spiel gegen MTV Markoldendorf sicher und gut abgestimmt in der Abwehr und suchten im Angriff die Chancen, die genutzt wurden. Am Ende wurde es noch einmal knapp, doch mit 34:33 Bällen wurde der erste Sieg eingefahren. Das Team des SV Steimbke lag den Prellballern von der Innersten und so konnte mit 33:26 Bällen ein ungefährdeter zweiter Sieg eingefahren werden. Die dritte Partie ging gegen die alten Bekannten und Gäste beim Freiluftturnier des FSB, MTV Elbingerode. Die Elbingeröder starteten geschwächt mit Ersatzspieler und kamen nicht ins Spiel, während der FSB um Angreifer Hagen Biallas jeden Angriff nutzte um die Führung auszubauen und am Ende mit 32:17 Bällen zu gewinnen. In der letzten Partie begann schon die Rückrunde der Landesliga und so mussten die Prellballer aus Salzgitter erneut gegen den SV Steimbke, die sich nun verbessert zeigten und das Spiel lange Zeit ausgeglichen gestalteten. Die FSB-Mannschaft motivierte sich zum Seitenwechsel und erspielte sich nach und nach einen Vorsprung, den sie bis zum Schlusspfiff mit 35:23 Bällen sicherten. Nun haben wir uns an das Mittelfeld herangearbeitet und können damit ins neue Jahr gehen und im Januar geht es nach Tespe und da wollen wir weiter angreifen und den Weg in die obere Tabellenhälfte schaffen, so Angreifer Hagen Biallas, da können wir hoffentlich auch wieder auf unseren Mitspieler Voss zurückgreifen.

 

FSB Prellballer erspielen sich Tabellenspitze

Vienenburg

Ohne Zwei musste das Kreisligateam des Familiensportbundes Salzgitter zum ersten Spieltag nach Vienenburg anreisen. Zwar konnten sich das Team des FSB an die Tabellenspitze setzen, doch die Leistung ist noch deutlich ausbaufähig, denn in der Abwehr zeigten sich Lücken und der Angriff kam in allen Spielen zu selten zum Erfolg.

Ralph-Peter Rösner und Marcus Müller mussten sich für die verletzten Kohlrusch und Schulz mit Ersatzmann Hagen Biallas aus dem Seniorenteam des FSB verstärken. Gegen MTV Vienenburg 2 zeigten sich durch die Umstellung große Abstimmungsschwierigkeiten im FSB-Team, doch mit Verlauf der Spielzeit stabilisierten sie sich und holten mit Schlusspfiff den ersten Sieg. Im dritten Spiel trumpfte der MTV Vienenburg 3 stark auf. Beweglich und mit Einsatz gestaltete Vienenburg die erste Spielhälfte ausgeglichen. Erst einer Steigerung des FSB in der zweiten Halbzeit sorgte am Ende noch für einen ungefährdeten Sieg.

Als überraschend leichter Gegner an diesem Spieltag erwies sich die TSG Bad Harzburg, die nicht ins Spiel fand und sich geschlagen geben musste. Die letzte Partie des Tages war das Spitzenspiel zwischen FSB und MTV Vienenburg 1, dem langjährigen Rivalen auf dem Prellballfeld. Das Team aus Vienenburg ging zu Beginn gleich in Führung und nutzte die leichten Fehler im Angriff und der Abwehr des FSB-Teams konsequent aus. Mit dem Schlusspfiff jubelten die Vienenburger über einen ungefährdeten Sieg. Damit bleibt es an der Tabellenspitze für die nächsten Spieltag spannend, denn Vienenburg 2 hatte die Erste knapp geschlagen und drei Team liegen punktgleich im Rennen um den Titel in der Kreisliga an der Tabellenspitze.

Wir haben die Umstellung nicht so leicht weggesteckt, resümierte Müller, und wir haben uns heute insbesondere gegen den direkten Konkurrenten um die Kreismeisterschaft, Vienenburg 1, sehr schwer getan. Nun müssen wir uns auf den nächsten Spieltag in Salzgitter konzentrieren und die Tabellenspitze festigen.

Kaltes Wetter trübt die Freude am Sport nicht

 

Familiensportbund richtet 42. Freiluft-Prellballturnier aus.

Ringelheim

Kalter Wind und nasse Spielbälle hielten die Teilnehmer des 42. Prellballturniers des Familiensportbundes im Rahmen des diesjährigen Tag der offenen Tür nicht von der Austragung der Wettkämpfe auf der FKK-Sportanlage an der Innersten in Ringelheim ab.

Der TV Kleefeld war seit längerer Zeit wieder einmal Gast und siegte bei den Prellballern während sich der Gastgeber zurückhielt und im Mittelfeld platzierte.

Bei den Prellballern wurden die Bälle immer wieder gewechselt, denn der Rasen im Umfeld des Spielfeldes war nach dem langen Regen bis in die Morgenstunden vor Wettkampfbeginn nass und die Lederbälle saugten das Wasser auf. Der Ball wurde teilweise schwer wie Beton. „Es war schon eine Erleichterung mit den trockeneren Bällen zu spielen“, stellte FSB-Angreifer Matthias Giffhorn fest. Nach spannenden Spielen mit Vor- und Endrunde, zeigte sich Prellballabteilungsleiterin Sabine Asche sehr zufrieden, waren doch alle angemeldeten Teams trotz der Wetterprognose angereist. Mit viel Freude am Spiel wurde guter Prellballsport mit viel Einsatz, auf dem ungewohnten Prellballspielboden (Feinasphalt) und ohne optische Begrenzungen einer Halle, gezeigt.

Der Endstand bei den Prellballern lautete: 1. TV Kleefeld, 2. MTV Schladen, 3. TSV Burgdorf, 4. MTV Schladen II, 5. FSB Salzgitter, 6. MTV Schladen III, 7. TV Unna, 8. FSB Salzgitter II, 9. VFL Hannover (Frauen), 10. REGIO Volmetal und 11. VFL Oldenburg.

Prellballchefin Sabine Asche zeigte sich am Ende erleichtert, dass die Wetterprognosen sich nicht bewahrheitet hatten und die Spiele nicht unterbrochen oder gar in die Sporthalle verlegt werden mussten. Für den Vorstand bedankte sich Jochen Asche bei alle Aktiven und insbesondere bei den vielen Helferinnen und Helfern des FSB. Die Aktiven, die das vielfältige Angebot auf der Sportanlage des FSBs zwischen ihren Spielen nutzten, dankten es mit großem Beifall und betonten wie wohl sie sich beim Prellballturnier des FSB fühlen. Am Rande des Turniers brachte FSB-Sportwart Marcus Müller, der selbst als Aktiver am Start war, seine Freude über die harmonischen Wettkämpfe und die tolle Stimmung zum Ausdruck. Erneut großen Beifall gab es als die Prellballwartin den Termin für 2018 verkündete. Dann finden das Prellball-Turnier und der Tag der offenen Tür vom 10.-12.8.2018 statt.

Asches Wunsch: Gibt es in den FKK-Vereinen des DFKs noch Prellballerinnen und Prellballer, die mal mitmachen wollen? Auch gerne Einzelspieler – Hobby oder Anfänger! Meldet euch doch unter Sportwart@fsb-salzgitter.de

Norddeutsche Meisterschaften enden mit Debakel

Burgdorf

Keinen Blumentopf gab es für das Männer 50 Team des Familiensportbundes bei den Norddeutschen Prellballmeisterschaften der Senioren in Burgdorf (Hannover) zu gewinnen. Reinhard Voss und Matthias Giffhorn reisten mit Ersatzmann Ralph-Peter Rösner aus der Kreisliga zu den Meisterschaftsspielen, denn Hagen Biallas hatte sich im Abschlusstraining eine Achillessehenverletzung zugezogen und Jochen Asche weilte im Urlaub.

Das ersatzgeschwächte FSB-Team verkaufte sich gut, doch am Ende sprang gegen die komplett spielenden Teams nicht mehr als der siebte Platz und damit eine verpasste Teilnahme an den Deutsche Titelkämpfen heraus.

Während Giffhorn in der Abwehr mit schnellen Reaktionen glänzte, spielte Voss eine klasse Partie im Zuspiel für Angreifer Rösner, der mit seinen platzierten Bällen die Gegner immer wieder in Schwierigkeiten brachte. Im ersten Spiel gegen TV Grohn konnten die FSBler einen schnellen Rückstand zur Halbzeit aufholen, doch im Verlauf der zweiten Halbzeit wurden die Freiräume von den Grohnern konsequenter genutzt und den FSBlern mit 32:27 Bällen die erste Niederlage zugefügt. Ohne Chance waren die Spieler von der Innersten gegen den späteren Titelträger SV Werder Bremen, der mit 16:38 Bällen gewann. Gegen den Landesmeister aus Niedersachsen, MTV Markoldendorf, zeigte der FSB eine prima Leistung und lieferten den Markoldendorfern ein packendes Spiel ehe am Ende die Kraft nach ließ und mit 23:30 Bällen eine erneute Niederlage hingenommen werden musste.

Die stark ersatzgeschwächten Prellballer aus Salzgitter motivierten sich immer wieder, denn es sollte im Kampf um die Qualifikationsplätze keine Vorteile für Dritte geben. Die zeigte sich gegen den TSV Kirchdorf. Nach schnellen sieben Bällen Rückstand wurde das Spiel gedreht und kurz vor Ende führte der FSB mit zwei Bällen. Ein Konter von Giffhorn traf nicht ins gegnerische Feld und mit dem Schlusspfiff glich Kirchdorf zum 34:34 Stand aus. Nun blieben noch zwei Partien, um das Ziel von einem Sieg zu erreichen. Gegen SG Ahrbergen-Mahndorf wurden die Kräfte noch einmal mobilisiert. Doch erneut musste das FSB-Team einem schnellen Rückstand hinterherlaufen. Nach einem ausgeglichenen Halbzeitstand konnte in der zweiten Spielzeit sogar ein Vorsprung erarbeitet werden ehe am Ende erneut die Kraft für eine denkbar knappe 28:30 Bällen Niederlage sorgte. Im sechsten und letzten Spiel gegen den Charlottenburger TSV merkte man dem Team die Müdigkeit an, die die Berliner konsequent mit Hochbällen ausnutzten. Mitte der ersten Halbzeit verletzte sich dann zu allem Überfluss bei einer Rückwärtsaktion Voss, der nicht mehr weiter machen konnte und die FSBler mussten das Spiel verloren geben. Meister wurde Werder –Bremen vor Markoldendorf und Charlottenburg.

Wir haben uns in dieser Teamaufstellung sehr gut verkauft und Lob erhalten, kommentierte Mannschaftsführer Voss. Die Wettkampftermine lagen lange fest und in der Stammbesetzung wäre mehr drin gewesen, zeigte er sich enttäuscht.

Prellballer des Familiensportbundes holen Kreismeisterschaft

Vienenburg

 

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewannen die Prellballer des Familiensportbundes Carsten Schulz, Ralf Kohlrusch, Ralph-Peter Rösner und Reinhard Voss, der erneut für den verletzten Marcus Müller einspringen musste, nach 2015 nun erneut die Kreismeisterschaft.

Zum zweiten Mal konnte das FSB-Team in der Saison seine Bestleistung abrufen und damit jeweils ungefährdete Siege gegen TV Sophiental (30:15 Bälle) sowie den ersatzgeschwächten Mannschaft der TSG Bad Harzburg (27:16 Bälle) und MTV Vienenburg 3 (30:16 Bällen) erspielen.

Im vierten Spiel wurden die Prellballer von der Innersten von einem stark verbesserten MTV Vienenburg 2 – Team überrascht. Die Vienenburger spielten harte und präzise Angriffsschläge und fanden damit immer wieder Lücken in der Abwehr des FSB. Als Mitte der zweiten Halbzeit die Kräfte der Vienenburger nach ließen, erspielte sich die Mannschaft des FSB ein Vorsprung und baute diesen bis zum Abpfiff auf sieben Bälle aus. Damit stand das Team des Familiensportbundes bereits vor der letzten Begegnung gegen MTV Vienenburg 1 als Kreismeister uneinholbar fest, da sich Vienenburg zuvor noch gegen die TSG Bad Harzburg ein Unentschieden leistete. Wer aber dachte, das Spiel der Spitzenteams würde langweilig sein, der sah sich getäuscht. Beide Teams wollten unbedingt den Sieg und es entwickelte sich ein spannendes Spiel. Die Führung wechselte mehrmals im Verlauf der Partie und erst in der letzten Minute gelang den FSBler ein Zwei-Bälle Vorsprung, den diese über die Zeit retteten.

Ich freue mich über den Titelgewinn, den wir mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit und dank Unterstützung unseres Seniorenteams, das uns ausgeholfen hat, erzielen konnten, so FSB-Sportwart Marcus Müller.

FSB-Prellballer festigen Spitzenplatz

Bad Harzburg

 

Ohne den verletzten Marcus Müller konnte das Kreisligateam des Familiensportbundes Salzgitter mit einer überzeugenden Leistung in der Abwehr und im Angriff den ersten Tabellenplatz sichern und hat in vier Wochen gute Chancen, die Kreismeisterschaft nach Salzgitter zu holen.

Ralf Kohlrusch, Carsten Schulz und Ralph-Peter Rösner hatten sich für den verletzten Müller mit Reinhard Voss Ersatz aus dem Seniorenteam des FSB geholt. Gegen TV Sophiental und MTV Vienenburg 2 zeigten sich zu Beginn noch Abstimmungsschwierigkeiten im FSB-Team, doch mit Verlauf der Spielzeit bauten die Prellballer aus Salzgitter ihren Vorsprung in den beiden Spielen langsam aus und siegten am Ende. Im dritten Spiel trumpfte der MTV Vienenburg 3 stark auf. Beweglich und mit Einsatz gestaltete Vienenburg die erste Spielhälfte ausgeglichen. Erst eine deutliche Steigerung des FSB in der zweiten Halbzeit sorgte am Ende noch für einen ungefährdeten Sieg mit 29:21 Bällen.

Als überraschend leichter Gegner an diesem Spieltag erwies sich die TSG Bad Harzburg, die nicht ins Spiel fand und sich mit 34:16 Bällen geschlagen geben musste. Die letzte Partie des Tages war das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer FSB und dem zweitplatzierten  MTV Vienenburg 1. Das Team aus Ringelheim ging zu Beginn leicht in Führung, doch im Spielverlauf entwickelte sich durch leichte Fehler im Angriff und der Abwehr ein kampfbetontes und spannendes Spiel, das Vienenburg mit dem Schlusspfiff mit 21:20 Bällen für sich entschied. Damit konnte Vienenburg den Abstand zum Tabellenführer FSB Salzgitter verkürzen und bleibt im Rennen um den Titel in der Kreisliga.

Dies war die richtige Entscheidung, resümierte Kohlrusch, auch wenn wir uns heute gegen den direkten Konkurrenten um die Kreismeisterschaft, Vienenburg 1, sehr schwer taten. Nun müssen wir uns auf den letzten Spieltag in Vienenburg konzentrieren, dann haben wir eine gute Chance auf den Titel.

FSB-Prellballer beenden mittelmäßige Saison

Burgdorf

Erneut musste das FSB-Seniorenteam ersatzgeschwächt zum letzten Spieltag in der Prellball-Landesliga reisen. Jochen Asche, der verletzungsbedingt fehlt, wurde von Ralph-Peter Rösner aus dem Kreisligateam vertreten. Mit einer komplett veränderten Aufstellung konnten Reinhard Voss, Matthias Giffhorn und Hagen Biallas gemeinsam mit Rösner in keiner Phase der Spiele überzeugen und in den vier Spielen des Tages den Anschluss weiter nach oben in der Tabelle herstellen.

Giffhorn in der Abwehr und Biallas im Angriff fanden gegen die SF Ricklingen nicht ins Spiel und die vier FSBler wurden gleich im ersten Spiel mit 35:23 Bällen abgestraft. Gegen TuS Aschen-Strang konnten Voss und Giffhorn entscheidende Bälle in der Abwehr für sich entscheiden und Rösner gelang ebenso wie Biallas diese Bälle in erfolgreiche Angriffsschläge beim Gegner zu platzieren und einen 31:28 Bällen Sieg zu sichern. 

Nach diesem gefälligen Spiel ging es gegen den amtierenden deutschen Vizemeister der Männer 50 TSV Burgdorf. Die erste Halbzeit verlief recht ausgeglichen und die Seiten wurden beim Stand von 16:14 Bällen für Burgdorf gewechselt. Gleich nach dem Seitenwechsel fanden die Prellballer von der Innersten keine Mittel in der Abwehr gegen die harten Angriffsschläge der Burgdorfer. Die Angaben von Biallas und Rösner fanden auch keinen Weg zu Erfolg und am Ende siegte Burgdorf mit 32:27 Bällen. Trotz der Niederlage gab es positive Anzeichen im FSB-Spiel und mit Zuversicht ging es in das letzte Punktspiel der Saison gegen TV Schwebda. Konzentriert in der Abwehr und ohne Kompromisse im Angriff gingen die FSB-Aktiven von der ersten Minute ans Werk. Ball für Ball wurde der Vorsprung ausgebaut und am Ende ein 38-18 Bällen Kantersieg eingefahren.

Mit der heutigen Leistung können wir nicht zufrieden sein, kommentierte Reinhard Voss das Spielgeschehen. Da müssen wir mit Blick auf die norddeutschen Meisterschaften noch mächtig zulegen, so Voss.

Vizemeisterschaft für FSB-Prellballer

Bad Lauterberg

Ersatzgeschwächt reisten die Senioren-Prellballer des FSB Salzgitter zur Landesmeisterschaft des Niedersächsischen Turnerbundes nach Bad Lauterberg. Jochen Asche musste krankheitsbedingt absagen. Um beim Ausfall eines weiteren Aktiven spielberechtig zu bleiben reiste als Reservespiele Ralph-Peter Rösner aus dem Kreisligateam mit nach Bad Lauterberg.

Die FSBler starten in den Wettkampf zu Dritt. Matthias Giffhorn, Hagen Biallas und Reinhard Voss mussten sich in einer Doppelrunde (zwei Teams hatten kurzfristig abgesagt) in der ersten Partie erst sortieren. Abstimmungsprobleme sorgen nach einem anfänglichen vier Bälle Vorsprung für eine sieben Bälle Rückstand. Mitte der zweiten Halbzeit ging ein Ruck durch das FSB-Team und eine Aufholjagt wurde gestartet, ging es doch darum sich eine gute Ausgangsposition für die Setzliste der Norddeutschen Titelkämpfe zu sicher. Am Ende lief die Zeit davon und eine knappe 30:32 Niederlage musst hingenommen werden.

Im zweiten Spiel der Hinrunde gegen MTV Markoldendorf brachte Angreifer Biallas die Schläge nicht präzise ins gegnerische Feld und einige unverständliche Schiedsrichterentscheidungen verunsicherten die Aktiven des FSB zusätzlich. Die Niederlage mit 24:29 Bällen war nicht mehr abzuwenden.

Vor der Rückrunde haben wir uns besprochen und noch eine Chance nach Oben gesehen. Rösner spielte nun im Rückraum mit und brachte damit mehr Sicherheit in die Aktionen. TSV Kirchdorf  zeigte sich beeindruckt und konnte nicht gegen halten. Am Ende gelang ein überzeugender 32:27 Bälle Sieg. Nach einer kurzen Pause zeigte sich das FSB-Team gegen MTV Markoldendorf spielerisch weiter verbessert und erkämpfte sich einem 31:27 Bälle Sieg. Nun war das Tor nach ganz oben auf dem Treppchen offen. Die letzte Partie zwischen Kirchdorf und Markoldendorf musste die Endplatzierung bringen. Markoldendorf spielte verunsichert rettet sich aber den Sieg und wurde Prellball-Landesmeister in der Alterklasse 50. Gefolgt vom FSB Salzgitter und TSV Kirchdorf. Damit freuten sich am Ende alle über die Qualifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften im März. 

Wir haben uns mehr erhofft, doch am Ende können wir damit noch zufrieden sein, kommentiert FSB-Vorsitzender Giffhorn. Ob die Leistung reicht sich unter die ersten Drei bei den norddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren, ließ Giffhorn offen, dafür müssen wir sicher in der Stammbesetzung antreten können und einen guten Tag haben.

FSB-Prellballer spielen sich aus dem Tabellenkeller

Wohnste

Erstmals in kompletter Besetzung reiste das FSB-Seniorenteam zum dritten Spieltag in der Landesliga. Mit einer überzeugenden Leistung in der Abwehr und im Angriff gelang es Hagen Biallas, Matthias Giffhorn, Jochen Asche und Reinhard Voss sich aus dem Tabellenkeller zu spielen.

Konzentriert ging es in das erste Spiel gegen TSV Rendsburg. Schnell ging das FSB-Team mit vier Bällen in Führung, mit der es auch in die Halbzeit ging. Der Ball der Rendsburger lag den Angreifern Biallas und Giffhorn nicht gut und Unsicherheiten bei Schiedsrichterentscheidungen ließen die Führung überraschend wechseln. Erst in den letzen zwei Minuten spielten sich die FSBler mit starken Spielzügen heran, doch mit Schlusspfiff musste mit 30:31 Bällen eine unnötige Niederlage hingenommen werden. In den nächsten Spielen gegen TV Kleefeld (32:23), TSV Kirchdorf (31:23) und dem MTV Markoldendorf (28:24) ließen die Prellballer des Familiensportbundes keinen Zweifel an ihrer guten Tagesform und sicherten sich mit sehr guten Abwehrleistungen von Voss, Giffhorn und Asche sowie überlegten Angriffsschlägen von Biallas einen erfolgreichen Abschluss des dritten Spieltages. Nun haben wir wieder Hoffnung auf ein gutes abschneiden bei den kommenden Landesmeisterschaften in Bad Lauterberg, zeigte sich FSB –Spieler Reinhard Voss überzeugt. In der heutigen Aufstellung und mit dieser Leistung und Einstellung können wir eine Qualifikation zu der Norddeutschen schaffen, so Voss.

Sollte dies geschafft werden, müsste der letzte Spieltag der Punktspielrunde Ende Februar als Vorbereitung auf die weitere Aufgabe gesehen werden.